geomorph.at früher und heute

Seit 2005: Eine aktive österreichweite Fachgruppe

SprecherInnen:

bis September 2007: Prof. Dr. Christine Embleton-Hamann (Wien)

bis Juni 2010: Dr. Margreth Keiler (Wien) und Dr. Andreas Kellerer-Pirklbauer (Graz)

bis Dezember 2012: Dr. Margreth Keiler (Bern) und Dr. Jan-Christoph Otto (Salzburg)

seit Jänner 2013: Dr. Martin Mergili (Wien), Dr. Helene Petschko (Jena), Prof. Dr. Oliver Sass (Graz)

 

Im Jahr 2005 wurde es für die Geomorphologische Kommission Zeit, Bilanz zu ziehen, eine Standortbestimmung durchzuführen und darauf aufbauend ihre künftigen Leitziele festzulegen. Zu diesem Zweck wurde von Frau Prof. Christine Embleton-Hamann vom 27.-29. Mai 2005 eine erste Arbeitstagung der „neuen“ Kommission im Alpincenter Glocknerhaus, Heiligenblut, Kärnten, einberufen und erfolgreich abgeschlossen. Bereits im Juni 2006 folgte die zweite Arbeitstagung der Kommission in Seeham, Salzburg. Im September 2007 stand die dritte Arbeitstagung zum Thema "Geomorphology for the Future" auf dem Programm, diesmal als internationales „Joint Meeting“ mit der „Working Group on Geomorphology and Global Environmental Change“, der IAG. Im Zuge dieser Tagung wurde die Kommission in "Österreichische Forschungsgruppe für Geomorphologie und Umweltwandel" bzw. "Austrian Research Association on Geomorphology and Environmental Change" unbenannt. 2008 fand die 2. Mitteleuropäische Geomorphologietagung in Salzburg statt.

Seit 2005 finden regelmäßige Jahrestreffen der Forschungsgruppe statt, die jedes Jahr an einem anderen Ort organisiert werden.